April 2019

Pressespiegel April 2019

Buchmarkt.de vom 29. März wirft einen Blick zurück auf die diesjährige Münchner Bücherschau junior, die vom 16. bis 24. März stattfand.

Am 28. März berichtet Die Welt über den britischen Buchmarkt, der gerade vom wachsenden Sachbuchmarkt für Kinder und Jugendliche und vom "Harry-Potter-Effekt" profitiert. Dieser Trend sei vorallem auf junge Frauen als wichtigste Käufergruppe zurückzuführen, die mit den "Harry Potter"-Büchern aufgewachsen sind und jetzt selbst Kinder haben und diese ans Lesen heranführen. Sachbücher über inspirierende Frauen liegen dabei derzeit voll im Trend (S. 12).

ZEIT LEO 14/2019
meldet, dass insgesamt 9510 neue Kinder- und Jugendbücher im vergangenen Jahr erschienen sind (S. 75).

Am 24. März berichtet Boersenblatt.net über die verschiedenen Konzepte zur Leseförderung, die auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse diskutiert worden sind, u.a. über die Podiumsdiskussion "Fürs Lesen verloren?"

Im Südkurier vom 23. März erklärt Kirsten Boie im Interview die therapeutische Wirkung des Lesens, welche Auswirkungen es haben kann nicht richtig lesen zu können sowie Ansätze, die die Lesefähigkeit von Kindern steigern können (S. 3 und online).

Der Spiegel vom 23. März geht der Frage nach, ob Kinderbücher Geschlechterklischees bestätigen und ob das wirklich so schlimm ist (S. 57).

Die Gießener Allgemeine vom 23. März gratuliert Maren Bonacker zu ihrer Auszeichnung mit dem 8. avj medienpreis.

Über die Verleihung des avj medienpreises 2019 an Maren Bonacker sowie die Verleihung des Sonderpreises Leseförderung an Lesewelt Berlin e.V. berichten Boersenblatt.net am 22. März, Buchmarkt.de am 23. März, janetts-meinung.de am 25. März und buchreport.de am 26. März.

In der Sendung MDR Kultur vom 22. März spricht Kirsten Boie über die Lesekompetenz von Kindern und die Wichtigkeit des Vorlesens.

Am 21. März werden auf Boersenblatt.net die Nominierten des Deutschen Jugendliteraturpreises vorgestellt. Auch die Süddeutsche Zeitung vom 29. März wirft einen genauen Blick auf die Nominierungsliste des Jugendliteraturpreises (S. 15).

Das Börsenblatt 12/2019 vom 21. März berichtet über eine neue Kinderbuchbestsellerliste, die ab sofort monatlich in der ZEIT LEO erscheint (S. 32-33).

Schwerpunktthema in Buch & Maus 1/19 ist das Lesen von Bildern. So beschäftigt sich diese Ausgabe u.a. mit dem Bilderwerb und die Vorstellungsbildung beim Betrachten von Bilderbüchern (S. 2-4), den unterschiedlichen Strategien und Effekten von Illustrationen in Bilderbüchern (S. 5-7) sowie Graphic Novels mit historisch-politischen Themen und deren Einsatzmöglichkeiten im Schulunterricht (S. 8-9).

DIE ZEIT vom 21. März beschäftigt sich mit der schwierig zu fassenden Zielgruppe 12plus und geht der Frage nach, wie und wo Jugendbücher heute ihr Publikum finden (S. 53). In ihrem Beitrag fordert Freya Schwachenwald von Verlagen mehr Mut und Vielfalt im Segment Jugendbuch (S. 53). Wie sich die junge Generation in Zeiten von Smartphones und Tablets für das vertiefte Lesen begeistern lässt und was sich BibliothekarInnen und WissenschaftlerInnen dafür einfallen lassen, untersucht Katrin Hörnlein in ihrem Artikel (S. 65-66). Außerdem: Eine Lehrerin und Autorin, ein Verleger und eine Literaturwissenschaftlerin diskutieren darüber, was ein gutes Kinderbuch ausmacht (S. 67 und online).

Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse 2019 befassen sich die Tagesthemen vom 20. März mit der Frage, wie sich Jugendliche und "digital natives" wieder mehr für das Medium Buch begeistern lassen.

buchreport.de vom 19. März präsentiert die von einer 30-köpfigen Kritikerjury ausgewählten besten Frühjahrs-Comics, die Orientierung im Segment der Bilderzählungen geben sollen.

Welche Folgen Lesedefizite und einhergehende Schwierigkeiten beim Textverständnis für Kinder haben können und was dagegen getan werden kann, beleuchtet Capriccio in einem Beitrag vom 19. März im BR Fernsehen.

In der Leipziger Internet Zeitung vom 18. März geht es um das Thema Leseverhalten bei Kindern und die Podiumsdiskussion "Fürs Lesen verloren? Wenn herkömmliche Leseförderungskonzepte nicht mehr zünden" auf der Leipziger Buchmesse.

Am 18. März berichtet SZ.de über die "Isarautoren", einem Zusammenschluss von acht Kinderbuchautorinnen, die auf der Münchner Bücherschau junior in einem Werkstattgespräch über abgelehnte Texte bei Verlagen und Lektoren diskutierten.

Im Interview mit der Welt am Sonntag vom 17. März spricht Dr. Franziska Schwabe von der TU Dortmund über die Konsequenzen von Lesedefiziten bei Schulkindern und was konkret getan werden kann um die Lesekompetenz zu stärken (S. 1). buchreport.de vom 20. März weist auf das Interview in der "Welt am Sonntag" sowie die Podiumsdiskussion "Fürs lesen verloren?" auf der Leipziger Buchmesse hin.

Wie können "leseferne" Kinder und Jugendliche dem Buch näher gebracht werden? Mit dieser Frage befasst sich Heidemarie Brosche in einem Artikel der Augsburger Allgemeinen vom 15. März (S. 30).

In der Süddeutschen Zeitung vom 15. März berichtet Dr. Roswitha Budeus-Budde über die Kinder- und Jugendbibliothek am Gasteig in München und geht der Frage nach, welche Bücher Mädchen und Jungen aktuell gerne lesen (S. 15).

Im Gespräch mit der Welt vom 15. März erzählt ein Schülervertreter, was denn eigentlich Schüler vom Digitalpakt halten (S. 28).

Das Börsenblatt 11/2019 vom 14. März beschäftigt sich u.a. mit Kindergebeten und der Frage, nach welchen Kriterien Verlage Texte aussuchen (S. 34).

News4teachers.de kündigt am 12. März die Podiumsdiskussion "Fürs Lesen verloren?" an, die auf der Leipziger Buchmesse stattfindet.

Am 11. März berichtet frankfurt-live.com über die Aktionen und Veranstaltungen rund um den diesjährigen Welttag des Buches, u.a. auch über die Lese-Reise, die von der avj und dem Sortimenter-Ausschuss des Börsenvereins organisiert wird.

Auf Boersenblatt.net vom 10. März spricht der Verleger Christoph Gondrom über Bücher für Kleinkinder, die sich mit naturwissenschaftlichen Themen befassen.

Ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 10. März geht der Frage nach, wie das digitalisierte Klassenzimmer von morgen aussieht und ob der Unterricht mit Tablets und digitalen Medien etwas bringt (S. 23).

In einem Artikel der Bremer Nachrichten vom 9. März geht es um Bilderbücher, die sich mit einer realistischen Abbildung unserer vielfältigen Gesellschaft beschäftigen und die dazu beitragen können, Kinder zu mehr Toleranz zu erziehen (S. 21).

Das Eselsohr 3/2019 befasst sich u.a. mit der Ostergeschichte, Tod und Auferstehung Jesu und deren Aufbereitung in Büchern für kleine Kinder (S.6-7) historischen Romanen im Kinder- und Jugendbuch (S. 26) sowie Graphic Novels (S. 30). Außerdem: Anlässlich des Gastlandauftritts der Schweiz in Bologna steht diesmal die Schweizer Kinder- und Jugendbuchszene im Fokus der Beilage "Bulletin Jugend & Literatur".

BuchMarkt 3/2019 setzt sich im "Special Junge Zielgruppe" mit dem SZ-Artikel "Blaue Bücher, rosa Bücher" vom 14. Januar auseinander und widerspricht der These, dass sich an der Rollenzuschreibung für Mädchen und Jungen in der Kinderliteratur nichts verändert habe (S. 72-74).
Weitere Themen sind u.a. Bilderbuch-Biografien, die jungen Lesern Einblicke in Lebensgeschichten berühmter Personen geben (S. 100-101) sowie Kinderbücher rund um das Thema Natur, die ein Bewusstsein für die Umwelt vermitteln und zu Nachhaltigkeit inspirieren (S. 110-112).

Zum Gastlandauftritt der Schweiz in Bologna führt der Schweizer Buchhandel 02/2019 vom 6. März durch die Schweizer Kinderbuchszene (S. 6-10). Außerdem: Hans ten Doornkaat schreibt in seiner Kolumne über Trends im Kindersachbuch (S. 18).

In einem Artikel auf theguardian.com vom 5. März sprechen sich Experten für das Vorlesen von Büchern als festen Bestandteil an Schulen aus um die Lesefreude bei Kindern und Jugendlichen früh zu wecken und zu fördern.

Am 1. März diskutieren Lehrerinnen und Lehrer auf Spiegel Online über die Alltagstauglichkeit von digitalen Klassenzimmern und Lehrmaterialien.

buchreport.magazin März 2019 stellt im Spezial "Lernen I Wissen I Sprachen" eine Reihe von Konzepten in gedruckter und digitaler Form vor, die die Lesekompetenz in heterogenen Klassen fördern sollen (S. 22-25). Die Beilage beschäftigt sich außerdem mit Lerncomics, die durch verschiedene Ansätze und Schwerpunkte das Lernen erleichtern sollen (S. 26-28).

1001 Buch widmet sich in der Ausgabe 01/2019 dem Thema "Arbeit" im, am sowie mit dem Buch. Beiträge sind u.a. Gender und Arbeit im Kinderbuch (S. 11) und die Darstellung von KindergartenpädagogInnen in Bilderbüchern (S. 14-15).
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