Dezember 2010

Pressespiegel Dezember 2010

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 28.11.2011 findet sich ein Plädoyer für Büchereien und Möglichkeiten, auch bildungsfernen Eltern und ihren Kindern den Weg dorthin aufzuzeigen.

Über die Studie der avj und des Börsenvereins des deutschen Buchhandels »Kinder- und Jugendbücher. Einblicke in Lebens- und Lesewelten relevanter Zielgruppen« berichteten:
Ein ausführlicher Artikel über die oben genannte Studie findet sich im börsenblatt 45/2010.

Das boersenblatt.net (24.11.), lesen-in-deutschland.de (11.11.), das bjl 11/2010 und der anzeiger 11/2010 rufen zur Bewerbung für den avj-Kinderbuchhandlungspreis 2011 auf.

Die Aachener Zeitung vom 26.11.2010 schreibt über Training für den Kopf: Lesen macht nicht nur Spaß, sondern auch schlau. Sabine Bonewitz von der Stiftung Lesen im Interview.

Am 25.11. 2010 kündigt boersenverein-baden-würrtemberg.de die 110 Lesungen an, die für die Lese-Reise zum Welttag des Buches gewonnen werden können. Die Organisation übernehmen avj und Sortimenter-Ausschuss des Börsenvereins. Das boersenblatt.net berichtet am 22.11.2010 ebenfalls über die Lese-Reise.

Über die ganzheitliche Förderung von Kindern durch Vorlesen spricht Simone Ehmig von der Stiftung Lesen in einem Interview, welches am 24.11.2010 von der dpa veröffentlicht wurde.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitungung macht am 23.11.2010 darauf aufmerksam, dass Computer nach wie vor nicht regelmäßig im Unterricht eingesetzt werden. 38 Prozent der Schüler nutzen den Computer im Unterricht höchstens alle zwei Wochen, 15 Prozent arbeiten jeden Tag in der Schule an einem PC.

boersenblatt.net berichtet am 22.11.2010 über die Resultate der BUCH WIEN.

Dank Inge Drygala erhält die Stadt Lübeck im Sommer 2011 ein Kinderliteraturhaus, das die Buchpiraten nutzen werden, berichtet boersenblatt.net am 19.11.2010.

Der Hirnforscher Manfred Spitzer berichtet am 11.11.2010 im Interview mit boersenblatt.net  über den Einfluss, den das Internet - aber auch Computerbildschirme und das Lesen von E-Books - auf unser Denken ausüben.

Im börsenblatt 46/2010 wird berichtet, dass 36 Prozent der Familien mit Migrationshintergrund ihren Kindern vorlesen. Die Zahlen stammen aus der Studie »Vorlesen und Erzählen in Familien mit Migrationshintergrund«, der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn und der ZEIT.

Der buchreport 43/2010 berichtet, dass die Fachhandelorganisation Vedes ein Vedes-Buchkonzept entwickelt hat, welches in Spielwarenfachgeschäften platziert werden soll. In der Nürnberger Musterhalle hat Vedes bereits eine 50 qm große Musterbuchhandlung eingerichtet.

Der buchreport.spezial »Religion & Theologie« zeigt auf, wie die Heilige Schrift für Kinder ein Erlebnis für die Sinne wird und gibt einen Überblick über Kinderbibeln - von klassisch bis interaktiv.

buchreport.magazin 12/2010 hat Comic/Manga zum Thema.

In der Badischen Zeitung kommen am 5.11.2010 Lörracher Buchliebhaber rund um die dortige alljährliche Kinderbuchmesse zu Wort und sprechen über ihre Eindrücke und Erfahrungen.

Das buchjournal 6/2010 beschäftigt sich mit neuen »Coming-of-Age-Romanen« und stellt Titel, die davon handeln, erwachsen zu werden, vor.
In der gleichen Ausgabe empfiehlt der Leselotse (S. 71) u.a. Titel der Verlage Peter Hammer, Gerstenberg, cbj, Tulipan, Klett Kinderbuch, headroom, Beltz & Gelberg und Berlin Verlag. Darüber hinaus findet sich ab Seite 108 ein »Spezial Kinder- und Jugendbuch«.

Auch das börsenblatt 44/2010 widmet sich dem Thema »Erwachsen werden« und gibt ebenfalls eine Besprechung von entsprechenden Titeln.

Der Buchhändler heute 11/2010 stellt die »Bücherbox 2011« vor.

Der Buchmarkt 12/2010 kündigt das Kommen von Apps im Kinder- und Jugendbuchbereich an und nennt Verlage, die bereits neue Anwendungen herausgebracht haben oder dies in naher Zukunft werden.

Das Eselsohr 11/2010 stellt den 88. avj-Mitgliedsverlag, Oetinger Taschenbuch vor und kündigt das avj-Seminar »Wie digitial wird das Kinderbuch?« an. Des Weiteren gibt die November-Ausgabe einen Überlick über neu erschienene Weihnachts- und Kinderkochbücher.

Das bjl 11/2010 schreibt über ein »tiefpreisiges Jahr 2010« in Bezug auf kleine, kommunale als auch auf größere, bedeutendere Kinder- und Jugendbuchpreise und stellt deren Autorenförderung in Frage.
Darüber hinaus berichtet das bjl von der Schließung des Hamburger Kinderbuchhauses und veröffentlicht die Pressemeldung der avj.

Der Sortimenterbrief 11/2010 berichtet, dass im Rahmen der Verleihung des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises zum zweiten Mal der Lesekongress in der Stadt Gleisdorf (LEKOSTA) durchgeführt wurde. Hier sprechen Kinder und Jugendliche, nicht Erwachsene, über das Lesen von Kindern. Zudem kündigt das Magazin das 88. avj-Mitglied, Oetinger Taschenbuch, an.
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