Januar 2011

Pressespiegel Januar 2011

Das bjl 1/2011 stellt das Leseförderungsprojekt »Zeitschriften in der Schule« vor, welches von der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Grosso bereits 2004 ins Leben gerufen wurde.

Gerhard Beckmann kommentiert im BuchMarkt 1/2011 den Impuls des Kinder- und Jugendbuchs auf die gesamte Buchbranche (S. 20-21). Darüber hinaus findet sich in der Januar-Ausgabe das Special »Lernhilfen, Lernsoftware« (S. 102 ff.).

Im Eselsohr 1/2011 findet sich das Thema »Lesetipps für Jungs«, ein ausführlicher Artikel über die Kinder- und Jugendbuch-Studie der avj und des Börsenvereins, wie auch über den Kindermedienkongress der Akademie des Deutschen Buchhandels und der avj. Des Weiteren kündigt die Januar-Ausgabe das Verlagshaus Mescheryakov als das 89. avj-Mitglied an.

In der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 30.12.2010 unterstreicht  Christoph Schäfer (Stiftung Lesen) die Wichtigkeit von Kontinuität beim Vorlesen und Selbstlesen bei Kindern.

Am 23.12.2010 macht die Eßlinger Zeitung auf die Vorbildfunktion von Eltern und Lehrer beim Lesen aufmerksam und ruft dazu auf, Kindern zu Weihnachten ein Buch zu schenken.

In den Stuttgarter Nachrichten vom 22.12.2010 findet sich ein Interview mit Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, über E-Books, die aktuelle PISA-Studie und nicht (vor)lesende Väter.

buchreport.de interviewt am 22.12.2010 Joachim Kaps, Geschäftsführer von Tokyopop, über digitale Mangas und deren Potential für das E-Book-Geschäft.

Am 20.12.2010 veröffentlicht die Deutsche Presse-Agentur (dpa) einen Überblick über Bibeln in moderner Sprache und neuer Aufmachung.

Der buchreport 51/52/2010 kündigt den ersten Buchkindergarten in Leipzig an, der sich aus dem Buchkinder-Verein heraus entwickelt hat. Die Eröffnung ist für 2012 geplant.

Der Landesverband Baden-Württemberg des Börsenvereins berichtet am 15.12.2010 von den Stuttgarter Buchwochen. 115.000 Besucher konnte das Ereignis verzeichnen.

Die Rhein-Main-Zeitung vom 14.12.2010 macht darauf aufmerksam, dass Leseförderung bereits vor dem Selbstlesen beginnen muss, nämlich mit dem Betrachten von Bildern und vor allem mit Vorlesen. Vielen Eltern sei dieser Zusammenhang nicht mehr bewusst.

Auf spiegel.de findet sich am 9.12.2010 eine Zusammenfassung der Ergebnisse der aktuellen Studie zur Internetnutzung »EU Kids Online II«.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fragt am 9.12.2010 nach der Wirksamkeit bereits bestehender Leseförderungskonzepte.

In Bezug auf das "Lesestart"-Programm titelt der Tagesspiegel am 9.12.2010 mit »Motivation reicht nicht aus« und lässt Experten über Leseförderung diskutieren.

Das börsenblatt 49/2010 kündigt für die Lese-Reise zum Welttag des Buches 2011 - organisiert vom Sortimenterausschuss des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der avj - insgesamt 28 Verlage als »Lese-Reise«-Partner an.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gibt am 8.12.2010 einen kurzen Abriss über die Ergebnisse der PISA-Schulstudie. Darin werden besonders die »leseunlustigen Jungen« und die weitverbreitete Unfähigkeit selbstständig-kritisch mit Texten umzugehen in den Blick genommen.

In der Paussauer Neuen Presse vom 8.12.2010 findet sich ein Interview mit Annette Schavan über die Ergebnisse der neuen PISA-Schulstudie.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels bezeichnet am 6.12.2010 das Kinderbuch als »den Renner im Adventsgeschäft«.

Die FAZ, boersenblatt.net, die französische Nachrichtenagentur AFP (alle am 7.12.2010) und der Newsletter der Sächsischen Landesfachstelle für Bibliotheken (SLFB)  berichten über das neue Leseförderungsprogramm, das Bildungsministerin Schavan angekündigt hat und 2011 beginnen soll. Ein Lesestart-Set mit Vorlesetipps in mehreren Sprachen wird zur sechsten Vorsorgeuntersuchung (U6) an die Eltern überreicht, ein Weiteres wird an Dreijährige aus sozialen Brennpunkten über Bibliotheken abgegeben und ein drittes Set gibt es zum Schulbeginn, um die Schulanfänger zum Lesen zu motivieren.

lesen-in-deutschland.de
gibt am 6.12.2010 eine Übersicht über die kommenden Bücherbox-Ausstellungen 2010 und 2011.

Am 6.12.2010 resümiert boersenblatt.net über die Karlsruher Bücherschau. Insgesamt wurden 64.000 Besucher angezogen.

Eine Zusammenfassung über den 1. Kindermedienkongress und das sich daran anschließende Seminar »Wie digital wird das Kinderbuch?« der avj findet sich am 3.12.2010 auf buchmarkt.de.

sinus-institut.de macht am 3.12.2010 auf die "Kinder- und Jugendbücher"-Studie der avj und des Börsenvereins aufmerksam. Des Weiteren findet Studie im Newsletter des Verleger-Ausschusses und des Sortimenter-Ausschusses des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels sowie im Newsletter der Sächsischen Landesfachstelle für Bibliotheken Erwähnung.

Die Leipziger Volkszeitung berichtet am 3.12.2010 über ein gemeinsames Projekt des Kulturministeriums und der Stiftung Lesen: Comics im Unterricht sollen die Leselust bei Schülern wecken.

Das eselsohr 12/2010 konzentriert sich thematisch auf Kunst, Basteln und Musik und stellt entsprechende Titel vor.

Im Schweizer Buchhandel 12/2010 meldet sich Hans ten Doornkaat, Verlagsleiter von Atlantis und Kinderbuchkritiker, zu Wort mit Hilfestellungen für die Sortimenter in Bezug auf die Sprachform, Hochdeutsch oder Mundart.
Darüber hinaus macht Irmgard Harrer (Ueberreuter) auf die Bedeutung des Musikkinderbuchs im Handel aufmerksam.

Im buchreport 48/2010 lassen sich die Ergebnisse vom 1. Kindermedienkongress, der in München stattgefunden hat, zusammengefasst nachlesen.

Das bjl 12/2010 stellt eine Reihe von Neuerscheinungen zu »Engeln« in Kinder- und Jugendliteratur vor. Ebenfalls widmet sich die November-Ausgabe über mehrere Seiten dem Bilderbuch und stellt Novitäten vor.
Des Weiteren wird die Kinder- und Jugendbuch Studie der avj und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels genannt. Angekündigt wird eine ausführliche Vorstellung der Studie für die Januar-Ausgabe 2011.

1000 und 1 Buch 4/2010 ist im November »auf dem Holzweg« - alles dreht sich um Holz, Wälder und das Klima.
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