Januar 2016

Pressespiegel 2016

buchreport.spezial "Jahresbestseller 2015" benennt den Kinderbuchmarkt mit 22% der verkauften Stückzahlen als zweitwichtigste Warengruppe im Buchhandel. Im Bereich Lizenzen liegt der Kinderbuchbereich mit 36,7% sogar ganz vorne (S. 45).

Der Frankfurter Rundschau vom 2.1.2016 zufolge trägt gemeinsames Lesen und Vorlesen zu schulischem Erfolg und sozialer Kompetenz bei Kindern bei. Dies ist das Ergebnis der Vorlesestudie 2015 der Stiftung Lesen.

Laut buchreport (51/2015) lief das allgemeine Weihnachts-Buchgeschäft 2015 schlechter als noch im Vorjahr. Der Kinder- und Jugendbuchmarkt hingegen konnte jedoch bessere Umsätze als im Vorjahr vorweisen (S. 6).

In der Welt vom 21.12.2015 ist zu lesen, dass der Kinderbuchautor Helme Heine Kritik am derzeitigen Kinderbuchmarkt übt. Er bemängelt, dass die meisten Kinderbücher zu "politisch korrekt" seien.

buchmarkt.de und boersenblatt.net berichten am 21.12.2015 von einer Vetriebskooperation des Tulipan Verlages mit der Verlagsgruppe Oetinger ab dem 1.1.2016.

Im Schweizer Buchhandel (10/2015) wird von der Buchmesse in Guadelajara berichtet, die vor allem für den Kinder- und Jugendbuchmarkt von enormer Wichtigkeit ist, da Lateinamerikanische Verlage vermehrt Lizenzen aus diesem Bereich einkaufen (S. 14).

buchmarkt.de und boersenblatt.net berichten am 15.12.2015 von der Bekanntgabe der Longlist zum 5. avj medienpreis.

boersenblatt.net gibt am 15.12.2015 die drei Vorlesehauptstädte 2015 bekannt. Bremen, Dresden und Selm haben sich im Zuge des bundesweiten Vorlesetags besonders hervorgehoben.

Das neue JuLit (4/15) beschäftigt sich mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und stellt die Personen hinter den Preisbüchern in Form von Porträts und Interviews vor.

The bookseller.com veröffentlicht am 9.12.2016 die Ergebnisse einer Studie des National Literacy Trust, die herausgefunden hat, dass Kinder - speziell Jungen - mithilfe von E-Books mehr Spaß am Lesen haben und so ihre Lesefähigkeit deutlich verbessern. Auch die Frankfurter Neue Presse geht am 12.12.2016 auf das Thema ein (S.K2). Kinder und Jugendliche werden durch digitale Angebote immer mehr angesprochen und zum Lesen animiert.

boersenblatt.net berichtet am 8.12.2016 von einem Umsatzplus der Buchhandlungen vor Weihnachten um 1,7%. Traditionell werden vor allem Kinder- und Jugendbücher vor Nikolaus und Weihnachten gut verkauft.

Gegenstand der aktuellen Ausgabe von 1000 und 1 Buch (4/2015) ist das Warten, Warteräume und Warteträume im Bilderbuch bzw. in der Kinder- und Jugendliteratur. Unterschiedliche Darstellungsformen des Wartens sowie dessen Bedeutung für Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters werden unter anderem thematisiert.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) veröffentlicht in der JIM-Studie 2015 Ergebnisse zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information. Die Nutzung verschiedener Mediengattungen zu unterschiedlichen Themen war Schwerpunkt der Untersuchung in diesem Jahr. Mehr Informationen zur Studie und die Ergebnisse gibt es hier.

Das börsenblatt (49/2015) berichtet von der Ausschreibung zur Lese-Reise, die vom Sortimenterausschuss gemeinsam mit der avj veranstaltet wird (S.31).

Die aktuelle Ausgabe des eselsohr (12/2015) beschäftigt sich unter anderem mit Literaturverfilmungen (S.6) und Klassikern der Kinderliteratur (S.8). Das Extra befasst sich außerdem mit der Willkommenskultur in Deutschland (S.30).

Der Lesekalender 2016 ist da. Die Akademie für Leseförderung Niedersachsen stellt darin auf zwölf Kalenderblättern Projekte, Ideen und Praxistipps rund um einen Aspekt der Leseförderung vor. Im Jahr 2016 dreht sich alles um Preise, Wettbewerbe und Auszeichnungen im Bereich Lesen.
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