November 2016

Pressespiegel November 2016

boersenblatt.de berichtet am 31.10.2016 von der Ausweitung der Kampagne Lesestart der Stiftung Lesen und des Bildungsministeriums.

Das börsenblatt (43/2016) berichtet von den Reaktionen der Verlage auf die Rückzahlungsforderungen der VG Wort, der außerordentlichen Mitgliederversammlung der avj sowie deren offenen Brief zum Thema Verlegerrecht. Zu diesem Thema soll noch in diesem Jahr eine Strategiesitzung des Börsenvereins stattfinden, an der auch die avj teilnehmen wird (S. 20-21).

Auch der buchreport.express (43/2016) geht auf das von den avj-Mitgliedsverlagen geforderte Leistungsschutzrecht ein und weist auf die anstehende Strategiesitzung des Börsenvereins hin.

Am 27.10.2016 berichtet buchreport.de von der Reaktion des Börsenvereins auf den Vorstoß der avj zum Thema Leistungsschutzrecht und über eine geplante Strategiesitzung.

Der Empfehlungskatalog "Bildung braucht Bildungsbücher 2016/2017" ist neu erschienen. Mit rund 170 Titeln zu verschiedenen Themen findet sich hier eine Auswahl für die Arbeit in Kitas. Der Katalog kann online heruntergeladen werden.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 24.10.2016 von der Verleihung des Jugendliteraturpreises auf der Frankfurter Buchmesse und über dessen Preisträger.

In der BZ am Sonntag erscheint am 23.10.2016 ein Artikel darüber, welche Vorteile das Lesen für Kinder und Erwachsene mit sich bringt.

Am 20.10.2016 berichten buchreport.de und boersenblatt.net über die außerordentliche Mitgliederversammlung der avj zum Thema Leistungsschutzrecht und den daraus resultierenden offenen Brief an den Börsenverein. boersenblatt.net veröffentlicht am 22.10.2016 ein Interview mit Renate Reichstein zu dem offenen Brief.

Am 20.10.2016 berichtet borsenblatt.net von der von der avj ausgerichteten Podiumsdiskussion auf der Frankfurter Buchmesse zum Thema "Ja, wo laufen sie denn? Wo ist die Zielgruppe 12+?".

Am 15.10.2016 berichten die Ruhr Nachrichten vom diesjährigen 60. Jubiläum des Jugendliteraturpreises. Auch Die Zeit veröffentlicht am 13.10.2016 einen Artikel dazu.

boersenblatt.net berichtet am 14.10.2016 von den Ergebnissen der Vorlesestudie 2016 der Stiftung Lesen, laut der 91% aller Kinder gerne vorgelesen bekommen.

Das Eselsohr (10/2016) beschäftigt sich unter anderem mit Elternbildern in der Kinder- und Jugendliteratur (S. 6-7) und der Zukunft des Lesens (S. 8-9). Außerdem geht es um Monster in Kinderbüchern (S. 14) und die Buchkinder Leipzig e.V. (S. 22). Zusätzlich wird der Gastlandauftritt Flanderns und der Niederlande thematisiert. Auf Seite 39 wird von der Spendenscheck-Übergabe der avj berichtet, die aus der Aktion Apfelbäumchen auf der Kinderbuchmesse in Bologna resultierte.

Dem buchreport Oktober liegt ein 80-seitiges Spezial "Kinder & Jugend" bei. Darin werden die aktuellen Zahlen beleuchtet (S.8-9). Außerdem geht es unter anderem um das Kinder- und Jugendsachbuch (S.18-20), Lizenzen (S. 22-23), All-Age-Titel und Fantasy (S. 28-32) sowie um Mehrsprachigkeit und Weltoffenheit im Kinderbuch (S. 34-40). Weitere Themen sind sexuelle Identität in Jugendbüchern (S. 42-44), Gruselbücher (S. 46-50), Bilderbuch-Illustration (S. 52-55) und der Gastland-Auftritt Flanderns und der Niederlande (S. 58-62).

Im buchreport (40/2016) erscheint ein Interview mir Sigrid Fahrer von der Stiftung Lesen zum Thema "Digitales Lesen" und zum Umgang mit digitalen Medien (S. 4).

buchreport.de berichtet am 04.10.2016, dass laut einer Emnid-Umfrage Hörbücher und Hörspiele bei Kindern hoch im Trend liegen und die Zahlen weiter wachsend sind.

buchreport.express (39/2016) berichtet vom Kinder- und Jugendbuchmarkt als stabilisierendes Element im Buchhandel (S. 6).

Das Empfehlungsverzeichnis "Kolibri" für 2016/2017 ist erschienen und stellt rund 50 neue Kinder- und Jugendbücher vor, die aktuelle Fragestellungen zum interkulturellen Zusammenleben aufgreifen und eine offene Begegnung mit anderen Kulturen ermöglichen.
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