Dezember 2019

Pressespiegel Dezember 2019

Buchmarkt.de und boersenblatt.net veröffentlichen die Ankündigung zur Lese-Reise zum Welttag des Buches 2020 von avj und Börsenverein, zu dem die avj-Verlage 107 Lesungen in den Lostopf geworfen haben.

Am 27. November berichten die Bramscher Nachrichten von der Leseförderung durch die Bürgerstiftung »Lesen von Anfang an«. Das langfristige Ziel ist, Kindern mit dem Heranwachsen beim Lesen zu unterstützen.

In buchreport 47/2019 vom 21. November fordert Manuela Hantschel (BVL) eine langzeitige, bundesweite Leseföderungsstrategie, die aus einer großflächigen Zusammenarbeit verschiedener Akteure entsteht (S. 14).

boersenblatt.net
und buchreport.de informieren über die Toys meet Books-Fläche auf der Nürnberger Spielwarenmesse.

DIE ZEIT
vom 21. November widmet die Kinderseite dem Thema Kinderrechte (S. 60).

Am 20. November berichtet The Guardian über die Verbannung des Kinderbuchs »The Prince & Night«, aus einer amerikanischen Bibliothek aufgrund seines LGBTQ Themas.

SZ.de
, Stuttgarter-Nachrichten.de und boersenblatt.net berichten über die Ausmaße der Reaktionen, die der Verlag Klett Kinderbuch auf eine Illustration aus Alexandra Maxeiners und Anke Kuhls »Alles lecker!« erhält. Das Buch ist bereits 2012 im Verlag erschienen und zeigt auf der betreffenden Seite den Unterschied zwischen biologischer Schweinezucht und Massentierhaltung.

In Ausgabe 3/2019 von Buch & Maus beschäftigt man sich zum 300. Jubiläumsjahr von Robinson Crusoe mit den verschiedenen Facetten des Motivs »Inseln« in der Kinder- und Jugendliteratur (S. 2-17). Außerdem wird die illustrierte Ausgabe von »Die Unendliche Geschichte« besprochen (S. 18-19) und das Schaffen von Kurt Kälber und Lisa Tetzner zur Zeit des Nationalssozialismus vorgestellt (S. 20-21).

Am 19. November wird in der Bremer Nachrichten eine Studie zur Gehirnaktivität von Kindern beim Lesen auf Bildschirmen vorgestellt (S. 20-21).

Der Kilifü-Kinderbuchalmanach 2019/20 ist erschienen. Weitere Informationen finden Sie auch hier.

boersenblatt.net
berichtet am 18. November über die Vergabe der "Bücherfreund*in" Ausszeichnung 2019, die mit einem Preisgeld von 5000 Euro an Leseförderungsinitiativen verbunden ist.

Auf SPIEGEL Online erscheint am 16. November ein Artikel, in dem die Einstellung zum Verhältnis zwischen Vorlesen und guten schulischen Leistungen kristisch beurteilt wird.

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 15. November gibt Anna Thalbach unter anderem Ratschläge zum Vorlesen (S. 10)

DIE ZEIT vom 14. November berichtet über die Kampagne EinSatz-Kinderbuch (S. 64) und erklärt anhand einer Infographik für Kinder den Prozess der Buchherstellung (S. 51).

Buchmarkt.de und boersenblatt.net informieren am 14. November über den Vorlesetag, der dieses Jahr mit 650.000 Teilnehmern unter dem Thema "Sport und Bewegung" stattfindet.

Ab dem 13. November stellt das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt eine Methodensammlung für die interkulturelle Bibliotheksarbeit zur Verfügung. Das Projekt zielt auf die Förderung von Mehrsprachigkeit, Lese- und Sprachkompetenzen und Bibliotheken als Raum für Integration ab. Alle Informationen finden Sie auch auf www.welcome-to-my-library.de.

In der Frankfurter Rundschau vom 12. November geht es um die Vorbildfunktion von Erwachsenen als Leser (S. 29).

Am 11. November werden auf Stuttgarter-Nachrichten.de die unterschiedlichen Anforderungen an das Gehirn beim digtitalen Lesen und Lesen im gedruckten Buch gegenübergestellt.

Die Dortmunder Zeitung Süd vom 9. November nimmt die Forderung der Stiftung Lesen nach einem bundesweiten Lesepakt, der den Leseunterricht und den Zugang zu Leseclubs und Schulbibliotheken verbessern soll (S. 40), auf.

Am 7. November stellt die Süddeutsche Zeitung das Veranstaltungsformat "Das literarische Jugendquartett" von Silke Schlichtmann vor. Bei diesem präsentieren vier Jugendliche in fünf Minuten ihren jeweiligen Favoriten unter den Kinder- und Jugendbuchneuerscheinungen (S. 11).

Am 4. November berichten Darmstädter Echo und FAZ.net von der Tagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung mit dem Thema "Wie wir lesen".

Die Süddeutsche Zeitung bespricht am 4. November verschiedene Kinder- und Jugendbücher, in denen teilweise autobiographisch die DDR und der Mauerfall thematisiert werden.

The Guardian beschäftigt sich am 3. November mit der Frage welche Einflüsse Kinderbücher bzw. die Bücher, die man in der Kindheit gelesen hat, auf die persönliche Entwicklung haben.

Im buchreport.magazine November 2019 geht es am Beispiel der "Teen Advisory Boards" (Jugend-Beiräte) in amerikanischen Buchhandlungen um die erfolgreiche Zielgruppeneinbindung bei der Sortimentswahl (S. 12-14). Den Artikel können Sie auch online lesen.

Das Eselsohr 11/2019 lässt die Frankfurter Buchmesse Revue passieren (S. 24) und berichtet von der Jubiläumsfeier der Internationale Jugendbibliothek München (S. 25). Es werden nicht nur aktuelle Weihnachtstitel und Adventskalender vorgestellt (S. 6-9), sondern auch Bücher, die den Leser rund um die Welt führen (S.16). Außerdem werden Titel zum Thema Tod empfohlen (S.18-19).

buchreport 44/2019 vom 31. Oktober befasst sich mit dem Umsatzfaktor Spiele im Buchhandlessortiment (S. 14-15) und der Preiskalkulation von Büchern (S. 12-13). Ein Statement dazu von Thilo Schmid (Verlagsgruppe Oetinger) kann man auch online lesen.
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