Pressespiegel Februar 2012
boersenblatt.net vom 26.01. berichtet über unterstützende Stimmen aus den Reihen der CDU zu dem umstrittenen US-Internetgesetz SOPA. CDU/CSU Urheberrechtsexperte Ansgar Heveling weist nachdrücklich auf die derzeitige Gefährdung des Urheberechts hin. Näheres
hier.Peter Kraus vom Cleff, kaufmännischer Geschäftsführer der Rowohlt Verlage und Mentor des Leipziger VorleseLadens spricht im Interview mit
boersenblatt.net vom 26.01. über das Glück des Vorlesens. Im VorleseLaden wird sozial schwächeren Kindern vorgelesen, vom Cleff berichtet über seine Aufgaben als Mentor und über seine persönlichen Vorleserituale. Ebenso wird der VorleseLaden in Leipzig in dem Artikel "Hier ist jeder willkommen" im
Börsenblatt (4.2012) vom 26. Januar vorgestellt.
Die
Frankfurter Allgemeine Zeitung und die
Financial Times berichten am 20.01. über das Vorhaben von Apple, in den Handel mit elektronischen Schulbüchern einzusteigen. Hierzu schreiben am 21.01. auch der
Kurier, der
Tagesspiegel und
boersenblatt.net. Über die beiden Produkte mit welchen Apple sein iPad stärker in den Schulunterricht einbinden will, nämlich eine Gratis- pp und die kostenlose Software "iBook Author", berichtet das
Börsenblatt (179. Jahrgang/Heft 4) am 26. Januar.
Der
buchreport.express (3.2012) vom 19. Januar berichtet, dass die Bevorratung im Bereich Kinderbuch stabil bleiben dürfte. Die Verlage haben auf die Marktdaten (buchreport-Umsatztrend Kinderbuch 2011:+ 5,6%) mit dem üblichen Reflex der Titelvermehrung reagiert.
McDonald´s engagiert sich in Sachen Leseförderung. Mit HarperCollins Children´s Books verschenkt McDonalds in einer gemeinsamen Werbekampagne 9 Mio Bücher aus der Feder des Schriftstellers Michael Morpurgo. Hierzu schreibt
buchreport.express (3.2012) am 19. Januar.
Die
MVB gibt in Ihrer
Pressemitteilung vom 19.01. bekannt, dass Verlage, die Titel an das VLB melden, ab sofort mit MVB RightsLink Abdruckrechte und andere Kleinlizenzen an Lizenzinteressente vergeben können. Seit dem Anmeldestart im Dezember haben sich bereits 66 Verlage registriert. Um sich für MVB RightsLink zu registrieren, übermitteln die Verlage mit einem Anmeldeformular alle notwendigen Informationen an die MVB.
Joerg Pfuhl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lesen erklärt im
boersenblatt.net vom 16.01. die neue Schenk-Aktion "Lesefreunde" zum Welttag des Buches. Die Idee: 33.333 Lese-Fans wählen aus einer Liste von 25 Büchern einen Titel aus, den sie insgesamt 30 Mal verschenken möchten. Im Zeitraum des Welttag des Buches kann dann losgeschenkt werden. Insgesamt finden so eine Million Bücher einen neuen Leser.
Mit einer neuen Aktion versucht der BLLV das Thema "Leselust bei Jungen
wecken" noch mehr ins Bewusstsein von Lehrern und Eltern zu bringen.
Darüber berichtet die
Nürnberger Zeitung am 12.01. Im Rahmen
von "Jungen lesen? Anders!" verschickt der Verband Kisten mit jeweils
etwa 50 Büchern, die sich speziell an Jungen zwischen sieben und 15
Jahren richten. Gespendet haben diese Bücher die avj-Mitgliedsverlage. "Wir wollen damit Lust aufs Lesen machen und hoffen, dass die Schulen auch
Leseprojekte ins Leben rufen", sagt Waltraud Lucic (Vizepräsidentin des BLLV).
Auch das
Eselsohr stellt in seiner aktuellen Ausgabe (1/2012) Konzepte zur Leseförderung für Jungen vor.
Die
Leipziger Buchmesse berichtet am 09.01. über den avj medienpreis. Ab Februar haben die Verlage wieder die Möglichkeit, mit einer Stimme ihren Favoriten aus der Shortlist zu wählen. Auch die aktuelle Ausgabe des
Eselsohrs (1/2012) informiert über den avj medienpreis.
boersenblatt.net informiert am 09.01. über das Erscheinen der aktuellen Ausgabe "Kinder- und Jugendbuchverlage von A-Z 2012", herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen. Auch
buecher.at stellt am 10.01. das neue Verzeichnis vor.
Über den 2. Kindermedienkongress, welcher am 23./24.November 2011 in München stattfand und das an den Kongress anschließende avj- Medienseminar berichtet
Eselsohr (1/2012). Im Mittelpunkt des Kongress standen digitale Medien mit dem Thema: "Was geht App für Kids?- Die Zukunft der Kindermedien".
Am 09.01. stellt Jeremy Greenfield das Ergebnis einer neuen Schnellstudie auf
digitalbookworld.com vor. Laut der Studie wurden in Amerika in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 rund 7,4 % der Kinderbücher in digitaler Form verkauft. Näheres
hier. Auch Ralph Möllers setzt sich intensiv mit dem Thema E-Books im Kinder- und Jugendbuch auseinander.
Buchreport berichtet hierzu am 05.01.
Der
buchreport.express (1.2012) berichtet über die aktuelle Januar- Auslieferung der Taschenbuch-Verlage im Bereich Kinder- und Jugendbuch. Die Novitätenzahl läge leicht unter dem Vorjahr, die Schere zwischen den Genres gehe weiter auseinander, der Anteil bliebe mit 22 % hoch und der Durchschnittspreis würde stagnieren.