Februar 2021

Pressespiegel Februar 2021


In der Süddeutschen Zeitung vom 29. Januar werden aktuelle Kinder- und Jugendsachbücher zu verschiedenen Themen besprochen (S. 12).

Das Börsenblatt 4/2021 vom 28. Januar wirft einen Blick auf das aktuelle Kindersachbuchangebot, das durch das Homeschooling von einem Umsatzaufschwung profitiert (S. 32-33).

Am 27. Januar berichtet boersenblatt.net über die Aufklärungsmaßnahme zum Thema Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Grundlage dafür ist die Studie der BzGA, aus der hervorgeht, dass die Online-Zeiten von Kindern und Jugendlichen neben dem Homeschooling deutlich steigt.

Am 21. Januar berichtet buchreport 3/2021 von dem Nutzungsverhältnis von digitalen Lehrinhalten während des Distanzunterrichts (S. 8). Zudem spricht Jürgen Weder über die Digitalisierung des Bildungsmarktes (S. 4).

boersenblatt.net
meldet am 21. Januar, dass die Martkforschungsstudie KINDER MEDIEN MONITOR auch in diesem Jahr erhoben und sogar um weitere Daten der Unternehmen Edeka Media und Super RTL erweitert wird.

Das Börsenblatt 3/2021 vom 21. Januar legt den Fokus auf Lernhilfen. In dem Zusammenhang sprechen die simpleclub-Gründer über Lernen mithilfe von Apps und Online-Plattformen (S. 16-17). Außerdem wird das Ratgeberangebot zum Thema Sprachförderung betrachtet (S. 18).

Am 20. Januar berichtet The Guardian über die Märchenanthalogie der ungarischen LGBTQ-Organisation Labrisz. Die Regierung versieht das Buch mit einem Disclaimer, durch den Konsumenten vor Themen, die mit traditionellen Geschlechterrollen brechen, geschützt werden sollen.

Am 15. Januar teilt der Deutsche Bibliotheksverband mit, dass in 2021 erstmals Daten zu Schulbibliotheken durch die Deutsche Bibliotheksstatistik erhoben werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

br.de fasst am 14. Januar die Studienergebnisse des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe zusammen, laut der Kinder mit einer hohen Lesekompetenz sich leichter im Homeschooling zum Lernen motivieren lassen.

tagessschau.de berichtet am 10. Januar darüber, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF Familien im eingeschränkten Schulbetrieb unterstützen möchten und deshalb ihre Bildungsprogramme erweitern.

Am 6. Januar resümmiert Katrin Hörnlein für Die ZEIT wie die Kinder- und Jugendbuchbranche auf die Corona-Pandemie reagiert hat und gibt einen Ausblick darauf, wie das Thema zum Motiv von kommender Kinder- und Jugendliteratur wird.

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW veröffentlicht am 5. Januar das Materialheft "Leseleidenschaft wecken: Leseförderung in und außerhalb der Schule", das hier zum Download bereitsteht.

Das Eselsohr 1/2021 berichtet über die Leseförderungsaktion "Bilderbuchschätze" aus Wetzlar, das neben Arbeitskonzepten und Fortbildungen für Kita-Mitarbeiter*innen auch Besuche in der Bibliothek beinhaltet (S.17). Bei den Buchempfehlungen in dieser Ausgabe liegt der Fokus auf Titeln, die Kindern Emotionen näherbringen (S. 6-7, S. 11, S. 14-15).

Die ZEIT
beschreibt am 3. Januar die vorwiegend positive Darstellung der Polizei in deutschen Kinderbüchern und bespricht in dem Zusammenhang zwei amerikanische Titel, die das Thema kritischer betrachten.

BuchMarkt Januar 2021 beschreibt anhand der Buchhandlung Patz, wie Lernhilfen erfolgreich in das Sortiment aufgenommen werden können und welche Bildungsangebote eine Buchhandlung zusätzlich bieten kann (S. 70-72).

Das buchreport magazin Januar 2021 berichtet über die Bonner Kinder- und Jugendbuchhandlung "Der kleine Laden", der mit einem der Hauptpreise des Deutschen Buchhandlespreis 2020 ausgezeichnet wurde (S. 36-39).
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