Juni 2021

Pressespiegel Juni 2021

buchmarkt.de veröffentlicht am 28. Mai die Meldung zur avj medienpreis-Verleihung. Der medienpreis 2021 geht an Andrea Wedan, der Sonderpreis Leseförderung an die KIBUM.

In buchreport 21/2021 vom 26. Mai spricht Renate Reichstein über die Lage des Jugendbuchs und welche Strategien zur Ansprache der Zielgruppe beitragen (S. 4). Das Interview kann auch online gelesen werden.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 22. Mai liegt das Heft "Bücher für den Sommer" bei, das einen Artikel über die Funktion von Kinderbüchern als Weltvermittler mit entsprechenden Buchbesprechungen enthält (S. 1).

Auf boersenblatt.net äußern sich Heidemarie Brosche und Ralf Schweikart zum Nationalen Lesepakt, welche Ziele dieser verfolgen sollte und dass die Initiative durch finanzielle Mittel gefördert werden muss.

Das Hamburger Abendblatt berichtet am 19. Mai über die Elbautoren-Stipendien, durch die Kinder und Jugendliche mit geringen finanziellen Mitteln über ein Jahr regelmäßige Bücher-Post erhalten (S. 13). Der Artikel kann auch online gelesen werden.

Zu der Nicht-Vergabe des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises äußern sich auch 222 Kinder- und Jugendbuchautor*innen in einem offenen Brief, den boersenblatt.net am 18. Mai im Wortlaut veröffentlicht. Auch die Augsburger Allgemeine und die Kirchen Zeitung berichten. Wie Matthias Kopp (Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz) auf die Kritik reagiert, kann auf hier nachgelesen werden.


Am 17. Mai veröffentlichen der AKJ und die avj eine gemeinsame Stellungnahme zur Nicht-Vergabe des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2021. Buchmarkt.de, buchreport.de, boersenblatt.net und die berichten über die Pressemeldung.

Die Stiftung Lesen fordert am 17. Mai, dass Leseförderung einen Platz in den Parteiprogrammen erhalten sollte.

Am 11. Mai stellt boersenblatt.net die Ergebnisse der KIM-Studie 2020 vor. Diese untersucht den Medienkonsum von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren. Nähere Informationn finden Sie auch auf der Website des mpfs.

Der AKJ meldet am 10. Mai, dass das Leseförderungsprojekt "Literanauten" nun bundesweit wiederaufgelegt wird. Das Projekt ist nach dem "Peer-to-Peer"-Ansatz modelliert und umfasst die Organisation von Schreibwerkstätten, Lesungen, Eigenproduktionen o. Ä..

rnd.de
, zeit.de und andere Medien berichten am 9. Mai über die Entscheidung der Bischofskonferenz den diesjährigen Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis nicht zu vergeben, da in dem nominierten Roman "Papierklavier" eine Transgender-Person vorkommt.

buchreport 18/2021
vom 6. Mai berichtet über die Pläne des Verbands Bildungsmedien, eine IT-Infrastruktur für Schulen aufzubauen, die die Nutzung und Verwaltung von lizenzierten Medien vereinfacht (S. 11-12). Sie finden den Artikel auch hier.

Im buchreport.magazin Mai 2021 wird die Frage diskutiert, ob der stationäre Buchhandel junge Familien verliert und durch welche Maßnahmen diese Zielgruppe wieder erreichen kann (S. 28-30).

Am 4. Mai veröffentlicht spiegel.de die Ergebnisse der Pisa-Sonderauswertung "Lesen im 21. Jahrhundert" laut dieser vor allem die Leselust bei Kindern und Jugendlichen einen Abwärtstrend verzeichnen. Die Auswertungen der Herausgeber finden Sie hier.

boersenblatt.net meldet am 3. Mai, dass die Selbst.Los! Kulturstiftung auch in diesem Jahr Verlage um Kinderbuchspenden bittet, die der Kampagne "Kindebrücher für die Tafel" zugutekommen. Falls Ihr Verlag die Aktion unterstützen möchten, finden Sie hier weitere Details. Auch als Buchhandlung kann man für die Aktion tätig werden, indem man sich als Verteilerstation registriert.

Am 3. Mai spricht Regular Venske (PEN Deutschland) auf Deutschlandfunk Kultur über Meinungsfreiheit und dass diese schon Kindern verantwortungsbewusst unterrichtet werden sollte.

In Heft 5/2021 des Eselsohrs wird erklärt, wieso jede noch so durchdachte Leseförderungsmaßnahme nicht greifen kann, wenn das Leseselbstkonzept nicht mitgedacht wird (S. 26-27). Erika Brinkmann und Hans Brügelmann vom Projekt "Bremer Erstleseindex" diskutieren, ob Titel, die von Verlagen als Erstlesebücher definiert werden, auch tatsächlich angemessen für die verschiedenen Leseniveaus von Leseanfänger*innen sind (S. 20-21). Bei den Buchempfehlungen dieser Ausgabe wird der Fokus auf MINT- und Sachtitel gelegt (S. 6-11).
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