November 2019

Pressespiegel November 2019

Am 31. Oktober äußert sich Astrid Mannes in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zur Digitalisierung an Schulen und der Relevanz von Sprachförderung (S. 9). Den Artikel können Sie auch online lesen.

Der Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband berichtet am 31. Oktober vom ersten Kinderbuchtag im Rahmen von "Zürich liest".

Das Börsenblatt 44/2019 vom 31. Oktober beschäftigt sicht mit Kinderliedern im Segment Hörbuch. Es werden Klassiker und Titel mit anspruchsvolleren Texten, die zur Sprachförderung beitragen, vorgestellt.

Am 30. Oktober nimmt Die Welt die Ergebnisse der Vorlesestudie 2019 zum Anlass, um über Leseförderung, Vorlesequalität und den Ausbau von Schulbibliotheken zu sprechen (S. 28). Der Artikel ist auch online verfügbar.

Am 29. Oktober informiert Buchmarkt.de über die Ausschreibung des Vorlesewettbewerbs 2019/20.

boersenblatt.net, buchreport.de und Buchmarkt.de geben am 29. Oktober Einblicke in die Ergebnisse der diesjährigen Vorlesestudie der Stiftung Lesen, ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung.

buchreport 43/2019
vom 24. Oktober vergleicht die Neuerscheinungen im Bereich Vorlese-/ Audiosysteme für Kinder (S.14). Sie können den Artikel auch online aufrufen.

Der Tagesspiegel
führt am 25. Oktober ein Interview mit Christoph Biemann zur Lesemotivation von Kindern und was Eltern tun können, um diese zu fördern.

Das Hamburger Abendblatt spricht am 23. Oktober über die Lesekompetenz von Kindern und außerschulische Leseförderung (S. 20).

Am 21. Oktober informiert boersenblatt.net über die Buchwert-Broschüre "Spiele im Buchhandel".

Auf SZ.de stellt Roswitha Budeus-Budde am 21. Oktober die Gewinner des diesjährigen Jugendliteraturpreises vor.

Am 21. Oktober interviewt die Wolfsburger Allgemeine Wissenschaftler der Universität Freiburg über die Potenziale von digitalen Leseangeboten wie Apps und Computerspiele.

Am 18. Oktober berichtet die Allgemeine Zeitung Mainz über Leseförderung im Gastland der Frankfurter Buchmesse Norwegen und das Konzept der Osloer Kinder- und Jugendbibliothek (S. 19).

Am 17. Oktober nennt der Kölner Stadt-Anzeiger verschiedene Maßnahmen und Strategien wie Eltern ihre Kinder zum (gemeinsamen) Lesen anregen können (S. 2).

Am 16. Oktober berichtet die Frankfurter Neue Presse über die Arbeit und die Auszeichungen der Jugend Medien-Jury (S. 17).

In DIE ZEIT Nr. 43 vom 16. Oktober äußert sich Magdalena Hamm kritisch zu den vielen Kinderbuchneuerscheinungen zum Thema Klimawandel und der Vorbildrolle Greta Thunbergs (S. 53). Der Artikel ist auch online erhätlich.

Am 15. Oktober berichtet die Thüringer Allgemeine von der gemeinsamen Leseförderungsaktion der Stiftung Lesen und des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen, bei der 1.500 Kindergärten Bücherkisten erhalten haben (S. 14).

Am 11. Oktober berichtet die Eckernförder Zeitung über das Leseförderungsprojekt "Bücherturm". An dem Projekt nehmen Grundschulen aus Rensburg, Flensburg und Kiel teil (S. 14).

Die Süddeutsche Zeitung vom 10. Oktober beschäftigt sich mit der Kinder- und Jugendliteratur Norwegens und der Bedeutung Deutschlands darin als Tor in die Welt weiterer Sprachen und Übersetzungen (S. 15). Sie können den Artikel auch auf SZ.de lesen.

Am 10. Oktober äußert sich Christoph Meinel im Handelsblatt zum Digitalpakt Schule und den Ebenen, die optimiert werden sollten (S. 48). Den Artikel können Sie auch hier lesen.

In der Augsburger Allgemeinen vom 8. Oktober geht es um die Zukunft des Lesens (S. 28). Der Artikel ist auch online verfügbar.

Am 8. Oktober
informiert Buchmarkt.de über die Kampagne "EinSatz Kinderbuch". Weitere Informationen zu der Kampagne finden Sie auch unter einsatzkinderbuch.de.

Das Eselsohr 10/2019
befasst sich unter anderem mit dem Leseförderverband Mentor, von dem Schüler*innen von Ehrenamtlichen eine Eins-zu-Eins-Betreuung beim Lesen lernen geboten wird (S. 30-31) und berichtet über die fehlende Repräsentanz von LGBTQ+ Personen in den Kinder- und Jugendbuchneuerscheinungen von 2019 (S. 38-39).

Am 4. Oktober beschäftigt sich zdf.de mit Jugendlichen und den Fragen, ob und was sie überhaupt noch lesen.

Das JuLit 3/2019 Vorwiegend heiter - Komik und Humor in der Kinderliteratur des Arbeitskreis für Jugenliteratur ist lieferbar.

BuchMarkt 10/2019
gibt einen Überblick an Kinder- und Jugendbüchern, die sich mit dem Thema Demenz befassen (S- 74-75).

bz-berlin.de berichtet am 1. Oktober von einer außergewöhnlichen Leseförderungsaktion eines Tierheims, bei dem Kinder mit den Tieren ungestört Lesen üben können.

Das Spezial Kinder & Jugend des buchreport.magazines Oktober 2019
veröffentlicht Empfehlungslisten zu den Themen Klima (S. 18-23), Biografien (S. 28-30), Gastland Norwegen (S. 48-50) und DDR/Mauerfall (38-39). Es wird über die Marktentwicklung des Kinder- und Jugendbuchmarkts (S. 8-11) und über Leseförderungsmaßnahmen berichtet, die von verlegerischen Angeboten (S. 44-45), Branchen-Projekten (S. 46) bis hin zu städtischen Aktionen (S. 56-60) reichen. Außerdem geht es um den Umgang mit der Zielgruppe Jungs, zu der sich auch avj-Vorsitzende Renate Reichstein äußert (S. 32-36).

In DIE ZEIT Nr. 41 vom 2. Oktober stellt Susan Kreller verschiedene Kinderbuchtitel zum Thema DDR vor (S. 46).

Die Taunus Zeitung - Usinger Neue Presse vom 30. September berichtet von einem schulischen Leseförderungsprojekt, bei dem Schüler mit dem Beenden ihrer Lektüre Spenden sammeln (S. 8).
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