November 2020

Pressespiegel November 2020

buchreport.de fasst am 27. November zwei Studien zum Konsum von digitalen Audio-Angeboten zusammen, aus denen unter anderem hervorgeht, dass Jugendliche keine unwichtige Konsumentengruppe darstellen.

Am 26. Oktober meldet boersenblatt.net die geplante Veröffentlichtung des Online-Lexikons für Kinder- und Jugendliteratur. Herausgeber ist die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach. Beitragsvorschläge können per Mail an lexikon@akademie-kjl.de eingereicht werden.

Die Stiftung Lesen veröffentlicht am 26. Oktober die "Vorlesestudie 2020 - Wie wird Vorlesen im Alltag möglich? Eine Befragung von Eltern, die nicht oder selten vorlesen". Die Ergebnisse stehen hier zum Download bereit.

Die Schweizer Illustrierte spricht mit einer Jugendpsychologin darüber, inwiefern Kinderbücher bei der Erklärung von schwierigen Themen unterstützen können.

Am 24. Oktober werden im Deutschlandfunk Kinder- und Jugendbücher, die das Thema Transgender behandeln, besprochen.

Die Welt
vom 24. Oktober fasst zusammen, welche digitalen Lerninhalte für Schüler*innen zur Verfügung stehen und dass diese im Digitalpakt zu wenig beachtet werden (S.13). Der Artikel ist auch hier verfügbar.

boersenblatt.net berichtet am 23. Oktober über die Leseförderungsaktion "Buchstart 4 1/2" der Stadt Hamburg.

BuchMarkt.de berichtet am 16. Oktober über die Gewinner*innen des Deutschen Jugendliteraturpreises und wirft einen Blick darauf, wie die Branche in diesem digitalen Jahr zuschaut.

Am 16. Oktober spricht die Thüringer Allgemeine mit Claudia Larochelle über kanadische Kinder- und Jugendliteratur (S. 19).

Am 12. Oktober erscheint bei SZ.de ein Artikel über Jella Lepman und die Anfänge der Internationalen Jugendbibliothek.

Am 8. Oktober analysiert die Heinrich Böll Stiftung die Kinderbuchbranche auf Diversität und kommt zu dem Schluss, dass Verlage zwar richtige Impulse setzen, aber Diversistät nicht nur als "ästhetisch-visuellen Trend" ansehen dürfen.

Im Eselsohr 10/2020 erscheinen Porträts unterschiedlicher Mitwirkender der Kinder- und Jugendbuchbranche. Unter anderem Jella Lepman (S. 9), Claudia Weikert (S. 10), Paul Maar (S. 32-33) und mehr.

Am 5. Oktober veröffentlicht boersenblatt.net den Zwischenstand der Landessieger*innen beim diesjährigen Vorlesewettbewerb.

Das Spezial Kinder & Jugend im buchreport magazin vom Oktober 2020 stellt die Frage, wie man Digital Natives mit Literatur erreichen kann und schaut sich dafür Strategien im Digitalen Marketing an (S. 22-25), das Potenzial von E-Books (S. 40- 42) und wie Verlage auf neue Lesegewohnheiten eingehen (S. 32-34). Außerdem spricht buchreport mit Verlagsmitarbeiter*innen über das Lizenzgeschäft in Zeiten ohne Messen (S. 44-46).

Im Börsenblatt 40/2020 vom 1. Oktober spricht Kartin Rüger über die Juryarbeit des Leseclubs "Bücherfresser", der die diesjährige Jugendjury des Deutschen Jugendliteraturpreises ist.

Die Saarbrücker Zeitung vom 1. Oktober berichtet über Élodie Malandas Forschungsvorhaben zum Thema Kinder- und Jugendliteratur von
afrodeutschen und afrofranzösischen Autor*innen (S. 12). Den Artikel finden Sie auch hier.
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