8. avj-Pressesprechertreffen
avj-Pressesprecher diskutierten über PR-Arbeit der Zukunft
Das eine tun, ohne das andere zu lassen, lautet das Ergebnis des diesjährigen Pressesprechertreffens der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e.V. (avj) in der Frankfurter Buchhändlerschule.

Zum Thema "Alte Medien -- neue Medien: Müssen wir unsere Buch-PR neu ausrichten?" informierten am letzten Januar-Wochenende zwei Referenten über das Medienverhalten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Thomas Rathgeb erläuterte die Kinder- und Jugendmedienstudien des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest, Grit Rother ergänzte Untersuchungsergebnisse der Zeitung-Marketing-Gesellschaft. Beide bestätigten die Bedeutung von Print-Medien, Hörfunk und Fernsehen für die Buch-PR, zeigten jedoch gleichzeitig Chancen und Notwendigkeit auf, besonders Jugendliche und junge Eltern in Internetportalen, Communities und Blogs direkt anzusprechen.

Am Ende einer engagierten Diskussion waren sich die Pressesprecher einig: Auf die klassische Pressearbeit kann nicht verzichtet werden. Sie muss jedoch um ein Endkunden-Marketing ergänzt werden, was je nach Programmstruktur zusätzliche personelle Ressourcen oder Prioritätenverlagerungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Presseabteilungen und Marketing erfordert.


Pressemitteilung vom| 04.02.2010
veröffentlicht unter www.avj-online.de
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